Die energetische Gebäudeförderung des Bundes wird neu ausgerollt. Ein neues Förderprogramm des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert der Einsatz Erneuerbarer Energien und Energieeffizienz im Gebäudebereich. Dadurch können Sie von Zuschüssen bis zu 45 Prozent profitieren. Alle Vorteile der BEG im Überblick.

In unseren Gebäuden steckt ein großes Energie­spar­potenzial: Rund 25 Prozent unseres CO2-Ausstoßes fallen durch Gebäude und deren Energie­versorgung an, vor allem für Heizung und Warmwasser. Attraktive Zuschüsse in der Gebäudeförderung sollen nun dabei helfen, das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung weiter voranzutreiben. Bis zum Jahr 2050 soll ein klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden. Die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bündelt bestehende Programme zur energetischen Gebäudesanierung und schafft dadurch ganz neue Möglichkeiten für Gebäudebesitzer.

Bei der Vollsanierung oder dem Neubau von energieeffizienten Gebäude greifen drei Teilprogramme der BEG für

  1. Wohngebäude, z.B. Eigentums­wohnungen, Ein- und Mehr­familien­häuser oder Wohnheime
  2. Nichtwohngebäude, z. B. für Gewerbe­gebäude, kommunale Gebäude oder Krankenhäuser
  3. Einzelmaßnahmen an Wohn- und Nichtwohngebäuden

Welche Vorteile Ihnen die BEG liefert

  • Vier Förderprogramme in einem: Die BEG bündelt vier bestehende Förderprogramme: 1. das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW, 2. das Marktanreizprogramm (MAP), 3. das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) sowie 4. das Heizungsoptimierungsprogramm (HZO). Das reduziert den bürokratischen Aufwand bei der Antragstellung
  • Mehr Flexibilität beim Einsatz der Fördermittel
  • Sämtliche Förderangebote (Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Fachplanung und Baubegleitung) können Sie mit unserer Hilfe in nur einem Antrag einreichen
  • Bei Neubau und Sanierungen greifen höhere Förderquoten bis zu 45 Prozent
  • Digitalisierungsmaßnahmen wie Efficiency Smart Home und Zukunftstechnologien, die den Energieverbrauch optimieren, können eigenständig gefördert werden, auch nachhaltiges Bauen wird stärker berücksichtigt

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Damit Sie als Gebäude- oder Grundstücksinhaber nicht den Überblick verlieren und alle Anträge formgerecht einreichen, begleiten unsere Finanzierungsexperten Sie Schritt für Schritt durch die Antragsstellung.

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