Zusammenarbeit, die verbindet – Partnerschaft im Fokus - Impulsvortrag Marko Sunjic | FinMatch

Impulsvortrag | Zusammenarbeit, die verbindet – Partnerschaft, die bleibt

Wenn Ihre Mandanten, Kunden oder Klienten investieren wollen, geht es längst nicht mehr nur um „einen Kredit“. Es geht um Planbarkeit, Tempo und Tragfähigkeit – und um die Fähigkeit, in einem Markt mit hohen Zinsen, strenger Regulierung und einer wachsenden Private-Debt-Landschaft die passende Struktur zu finden.

Genau hier entsteht in Kanzleien, Sozietäten, Verbänden und Netzwerken ein wiederkehrender Engpass: Sie erkennen den Bedarf früh – aber sobald Finanzierung und Fördermittel in die Tiefe gehen, wird es komplex, zeitintensiv und fehleranfällig. Gleichzeitig erwarten Mandanten heute mehr als eine Empfehlung: Sie erwarten einen Prozess, der funktioniert.

FinMatch schließt diese Lücke – als Partnermodell für Multiplikatoren. Nicht als Dienstleister, der „verkauft“, sondern als Strukturpartner, der Fälle sauber führt und Ihren Mandanten zu einer tragfähigen Lösung verhilft.

 

Den vollständigen Impulsvortrag „Zusammenarbeit, die verbindet – Partnerschaft, die bleibt“ können Sie sich hier ansehen: Zum Impulsvortrag!

 

Die Realität in der Praxis: Bedarf ist da – aber der Prozess frisst Zeit

Sie kennen die Situation:

  • Ein Mandant will investieren (Maschinen, Anlagevermögen, Immobilien, Innovation, Nachfolge, Wachstum).
  • Es tauchen sofort Folgefragen auf: Welche Struktur passt? Welche Partner kommen infrage? Wie sieht die Kapitaldienstfähigkeit aus? Welche Sicherheiten? Welche Covenants?
  • Und parallel: Gibt es Förderdarlehen, Zuschüsse, Zulagen – oder steuerliche Hebel, die das Vorhaben wirtschaftlich deutlich verbessern?

Viele Multiplikatoren leisten bereits enorm viel Vorarbeit – aber der Punkt, an dem es „wirklich“ entscheidet, ist die prozesssichere Umsetzung: strukturiert, sauber dokumentiert, passend zum Vorhaben und zur Bonität, ohne Streuverlust.

Hier setzen die vier Kernbotschaften an, die FinMatch im Partnermanagement tragen.

 

1) Finanzierung planbar machen – statt im Nebel entscheiden

Unternehmensfinanzierung wirkt oft kompliziert, weil mehrere Welten zusammenkommen: Bankenlogik, Sicherheiten, Bonität, Förderbedingungen, Investitionszweck, Timing. FinMatch macht daraus einen klaren, prozesssicheren Ablauf.

Was Sie davon haben:

  • Struktur statt Optionen-Chaos: Der Case wird entlang der entscheidenden Kriterien geführt.
  • Nachvollziehbare Entscheidungen: Für Mandanten, Gremien und Finanzierungspartner.
  • Qualität mit Tempo: Ein disziplinierter, zweistufiger Prozess von Analyse/Strukturierung bis Ausschreibung und Dokumentation.

Kurz: FinMatch macht Unternehmensfinanzierung planbar – damit Ihre Beratung nicht an der Umsetzung hängen bleibt.

 

2) Zugang zum größten aktiven Finanzierungsnetzwerk in DACH – aber ohne Gießkanne

Netzwerke gibt es viele. Entscheidend ist: Ist es aktiv? Und: Wird es passend gespielt? Über die FinMatch-Plattform erhalten Sie Zugang zu über 1.000 Finanzierungspartnern – von Groß- und Regionalbanken über Leasing/Factoring bis hin zu Versicherern und Private-Debt-Anbietern.

Der Unterschied liegt im Matching:

  • nicht „alle anfragen“,
  • sondern gezielt die richtigen Partner, passend zu Vorhaben, Branche und Bonitätsklasse.

Und weil FinMatch produktneutral arbeitet, steht nicht das Instrument im Vordergrund, sondern der Bedarf Ihres Mandanten – das reduziert Reibung und erhöht die Abschlusswahrscheinlichkeit.

USP im Partneralltag: größtes aktives Finanzierungsnetzwerk in DACH, plus Erfahrung mit Gemeinschaftsfinanzierungen, wenn ein einzelner Partner nicht reicht.

 

3) Fördermittel sind ein strategischer Hebel – nicht nur ein Bonus

Fördermittel entscheiden oft darüber, ob ein Vorhaben „geht“ oder wirtschaftlich wirklich gut wird. Trotzdem werden sie häufig zu spät geprüft, weil die Förderlandschaft komplex ist.

FinMatch integriert Förderung end-to-end in die Struktur:

  • Förderdarlehen (Bund/Land) passend zum Investitionszweck
  • Zuschüsse/Zulagen je nach Projektlogik
  • steuerliche Forschungszulage und Innovationsförderung – teils rückwirkend, z. B. für Projekte ab 2020

Das ist kein Add-on, sondern ein USP: End-to-End-Integration von Fördermitteln – inkl. Screening und Umsetzung. Besonders relevant bei Energie-/Ressourceneffizienz, Ersatzinvestitionen, Sanierungen und Innovationsprojekten.

 

4) Dialog statt Dienstleistungsverkauf – Partnerschaft über Fälle

Das FinMatch-Partnermodell startet nicht mit Folien, sondern mit einem einfachen Prinzip: gemeinsame Fallarbeit. Sie bringen einen Case ein – FinMatch prüft mit Ihnen, ob und wie Mehrwert entsteht (Struktur, Partnerkreis, Förderhebel, Tempo). Dann wird entschieden: nächster Schritt – oder bewusst nicht.

Genau das ist der Punkt, an dem viele Multiplikatoren sagen:
„Warum haben wir das nicht schon früher als Standardweg etabliert?“
Weil Zusammenarbeit plötzlich nicht mehr Zusatzaufwand ist, sondern ein Skalierungshebel für Ihre Beratung.

 

 

Warum FinMatch besonders für Ihre Mandanten passt

Fokus, der wirkt – nicht für alles, sondern für die Fälle, die zählen

FinMatch ist besonders stark dort, wo es für Multiplikatoren oft am anspruchsvollsten wird: im Upper Mittelstand und bei Vorhaben, die Struktur brauchen. Ein klarer USP ist der Fokus auf Unternehmensfinanzierungen ab 1 Mio. € – also genau die Cases, bei denen Mandanten Erwartung, Komplexität und Zeitdruck hochfahren.

Weitere USPs, die in Partnerfällen spürbar werden:

  • Größtes aktives Finanzierungsnetzwerk in DACH
  • Technologie & Datenhoheit aus Deutschland (wichtig für Vertrauen, Dokumentation und Prozesssicherheit)
  • Erfahrung mit Gemeinschaftsfinanzierungen (wenn ein Partner allein nicht reicht)
  • Fördermittel als integrierter Bestandteil – nicht als nachgelagerter „Check“

 

 

Was Sie als Multiplikator konkret gewinnen

1) Höhere Mandantenzufriedenheit
Weil Finanzierung nicht mehr „irgendwie“, sondern strukturiert und planbar läuft.

2) Weniger Reibung & weniger Zeitverlust
Weil Prozesse, Partnerlogik und Förderthemen nicht jedes Mal neu erfunden werden müssen.

3) Mehr Wirkung Ihrer Beratung
Weil Sie nicht nur Bedarf erkennen, sondern eine Lösungsschiene haben, die funktioniert – inkl. Finanzierungspartnern und Förderhebeln.

4) Ein Partnermodell, das skalierbar ist
Vom Einzelfall bis zur wiederkehrenden Zusammenarbeit (Webinare, Austauschformate, Updates) – ohne dass Sie intern ein eigenes Finanzierungsteam aufbauen müssen.

 

 

Nächster Schritt: Impulsvortrag ansehen und den Dialog starten

Wenn Sie sich in diesen Punkten wiederfinden, ist der sinnvollste nächste Schritt nicht „ein Verkaufsgespräch“, sondern ein Überblick über das Modell und die Praxislogik.

 

👉 Den vollständigen Impulsvortrag „Zusammenarbeit, die verbindet – Partnerschaft, die bleibt“ können Sie hier ansehen: Zum Impulsvortrag!

 

Und wenn Sie danach direkt einen Fall einbringen möchten: Umso besser. Genau so beginnt Partnerschaft, die bleibt.